Eine Staubsaugeranlage macht nicht nur sauber, sondern rein.

Wer gerade baut oder modernisiert, sollte schon jetzt an den späteren Hausputz denken. Eine Staubsaugeranlage mit Vakuumsteckdosen in allen Räumen ist eine clevere Alternative zum althergebrachten Staubsauger – insbesondere für Allergiker und Asthmatiker. Denn ein Zentralstaubsauger macht nicht nur komfortabler, sondern auch gründlicher sauber.

Was immer Sie aufsaugen, allergieauslösende Stoffe, Bakterien, Viren und Schimmelsporen bleiben nicht länger in der Wohnung, sondern landen im Sammelbehälter. Feinste, nicht sichtbare Partikel werden mit der Abluft nach draußen befördert. Und noch nie war Staubsaugen so sauber und einfach. Mit einem leistungsfähigen Zentralstaubsaugersystem in Ihrem Keller oder Ihrer Garage müssen Sie Ihr altes Gerät nie wieder Treppen hochtragen, zwischen Möbeln hindurch manövrieren oder mitten im Wohnzimmer überquellende Staubbehälter austauschen. Ob für einen Neubau, eine Renovierung oder die Komplettierung eines vorhandenen Rohrsystems – wir finden mit Ihnen zusammen das richtige System für Ihre Anforderungen.


 

Hygienisch, komfortabel und sicher: Trinkwasserfilter

Nationale Wasserwerke und -versorger liefern sauberes, hygienisch einwandfreies Trinkwasser. Oft gelangen jedoch Partikel wie Sand, Dichtungsmaterial oder Metallspäne ins Rohrleitungssystem und damit auch in Ihre Hauswasserinstallation. Diese Schmutzpartikel im Wasser sind häufig die Ursache für tropfende Wasserhähne, verstopfte Ausflusssiebe, blockierende Ventile bei Haushaltsgeräten und sind zusätzlich ein erhöhtes Hygienerisiko.

Es kann sogar zu Lochfraßkorrosion und Rohrbruch kommen – eine kostenintensive Sanierung ist die Folge. Trinkwasserfilter verhindern, dass Fremdpartikel und Verunreinigungen von außen über die Rohrleitungen in die Hausinstallation eindringen und Ihr Installationssystem angreifen. Doch der Einbau alleine ist nur die halbe Miete, denn in der Praxis müssen Filter regelmäßig gewartet werden, um eine hohe Hygiene beim Trinkwasser zu gewährleisten. Sorgen Sie für dauerhaft sauberes Wasser, achten Sie auf eine gereinigte Filteroberfläche und einen hygienischen Betrieb der Trinkwasserinstallation und lassen Sie regelmäßig Ihr Filterelement wechseln.

Trinkwasserfilter

 

Schützen Sie Ihr Trinkwasser vor schädlichen Rückflüssen aus der Heizungsanlage

Die Änderung der Trinkwasserverordnung (TrinkwV) zum 01.11.2011 verbessert den Schutz der Verbraucher – nimmt dazu aber in zunehmendem Maße die Betreiber von Trinkwasser-Installationen und Hauseigentümer in die Pflicht!

Innerhalb der Gebäudeinstallation ist nach § 17 TrinkwV sicherzustellen, dass unser Trinkwasser nicht mit Flüssigkeiten in Verbindung kommt, die schädlich für unsere Gesundheit sein können.

Ein besonderes Risiko besteht hierbei durch die Anbindung einer Heizungsanlage an die Trinkwasser-Installation! Heizungswasser enthält gesundheitsgefährdende Stoffe (DIN EN 1717). Das Eindringen durch Rückfließen, Rückdrücken oder Rücksaugen in die Trinkwasser-Installation muss daher unbedingt verhindert werden!

Da gesundheitsschädliche Stoffe grundsätzlich auch beim Be- 

oder Nachfüllen der Heizungsanlage in die Trinkwasser-Installation gelangen können, reicht das Entfernen des Füllschlauchs während der Betriebsphase nicht aus.

Der normgerechte sichere Anschluss der Heizungsanlage gemäß DIN EN 1717 lässt sich im Handumdrehen mit einem Systemtrenner-BA herstellen: Einfach altes Zapfventil raus und neues Ventil rein.

 

Legionellenuntersuchung

 

 

Am 1. November 2011 ist die neue Trinkwasserverordnung in Kraft getreten. Eigentümer und Vermieter von Mehrfamilienhäusern, deren zentrale Anlage zur Warmwasserbereitung ein Volumen über 400 Liter verzeichnet, stehen nun gesetzlich in der Pflicht, ihre Warmwasserbereitungsanlagen jährlich auf Legionellen untersuchen zu lassen. Dazu wird stichprobenartig an mehreren repräsentativen Stellen Wasser entnommen. Bitte bedenken Sie: Diese Prüfung darf lediglich von zertifizierten und registrierten Betrieben durchgeführt werden.

 

 

Legionellenvermehrung und Übertragung

 

Die Erreger der Legionärskrankheit sind Bakterien, die Legionellen genannt werden. Sie finden und vermehren sich im warmen Süßwasser, in Trinkwassersystemen, Klimaanlagen und Luftbefeuchtern. Über zerstäubtes Wasser z. B. beim Duschen wird der Erreger eingeatmet und gelangt so in die Lunge.

 

Besonders stark vermehren sich Legionellen bei einer Temperatur zwischen 30 und 45 °C, wie sie sich in Warmwasserversorgungen von Hotels, Schwimmbädern oder Schulen findet. Wird das Wasser auf mindestes 60 °C erhitzt, sterben die Legionellen in kürzester Zeit ab. In kaltem Wasser vermehren sie sich nicht – sterben aber auch nicht ab.

 

Gefährdete Anlagenbereiche und Objekte

 

Besondere Gefahr einer Legionellenvermehrung besteht in stehenden Warmwasserleitungen, in denen über längere Zeit kein Wasser entnommen wird. Die gefährdeten Leitungen können Abzweigungen in Warmwasserleitungen sein, die über keine Zirkulationsleitung verfügen, oder Kaltwasserleitungen, deren Wassertemperatur sich durch die Wandtemperatur oder in der Nähe verlaufende Warmwasserleitungen erwärmt.

 

Legionellenbekämpfung durch die neue Zirkulation

 

Durch die Einbeziehung der Kaltwasserleitung in den Zirkulationskreislauf werden hinsichtlich einer möglichen Legionellenvermehrung ebenfalls neuartige Lösungswege beschritten. Zur Vermehrung benötigen Legionellen zwei Grundvoraussetzungen:

· Einen Temperaturbereich von ca. 30 – 45 °C

· Eine Vermehrungszeit von einigen Stunden, um eine kritische

  Legionellenkonzentration zu erreichen.

 

 

Das Wasser aus der Warmwasserleitung wird bei dieser Zirkulation über die Kaltwasserleitung wieder zum Warmwasserspeicher zurückgeführt, bevor sich Legionellen auf kritische Werte vermehren können. Der Warmwasserspeicher mit einer Speichertemperatur von mindestens 60 °C dient dabei als „Legionellenfilter“ für das erneut in die Warmwasserleitung austretende Wasser. Im Gegensatz zur klassischen Zirkulation kann mit Hilfe der neuen Zirkulation damit erstmals die Legionellenvermehrung auch in Kaltwasserleitungen wirkungsvoll bekämpft werden.

 

 

Die Probeentnahmen werden von unserem zertifizierten Meister ausgeführt und von einem Partnerlabor untersucht. Danach erhalten Sie einen ausführlichen Bericht.
 

Regenwassernutzung

Vieles spricht für die Regenwassernutzung. Unter anderem die Tatsache, dass die Abwassergebühren in Deutschland nach angeschlossener Fläche an einen öffentlichen Kanal berechnet werden. Wer also sein Regenwasser sammelt, spart Abwassergebühren. Das wiederverwertete Regenwasser kann vielseitig genutzt werden.

Vom Regen profitieren

Ein  4-Personen-Haushalt verbraucht täglich durchschnittlicher bis zu 500 Liter Trinkwasser, das im Monat ca. 50 € kostet. Durch die Regenwassernutzung kann einiges eingespart werden. Es gibt viele Anwendungsmöglichkeiten, z.B. zum Pflanzengießen. In Wassertonnen wird das aus den Dachrinnen gespeiste Regenwasser aufgefangen, gespeichert und bei Bedarf entnommen. 

Da Regen kalkarm und sehr weich ist, eignet er sich ideal für die Waschmaschine und schont somit die Wäsche. Ebenso kann das Regenwasser für die Toilettenspülung genutzt werden.

Bis zu 50 % des Trinkwasserverbrauchs können durch eine Regenwassernutzungsanlage eingespart werden. Sprechen Sie uns an – wir beraten Sie gerne.

Sie möchten Ihr Regenwasser nutzbar machen und haben Interesse an einem Regenwassertank? Dann treten Sie mit uns in Kontakt.